3. September 2014

Tag der Gefährtenschaft

Früh am Morgen wachte Aurora auf. Lucius hatte in seinem Haus geschlafen, damit sie sich erst abends sehen würden. Oh bei Odin war sie nervös. Sie ging in einfachen Kleidern im Haus auf und ab und versuchte alles perfekt herzurichten, wobei das nicht mehr von Nöten war, den die Mädchen hatten sich schon um alles gekümmert.

Der Tag wollte und wollte nicht vergehen. Nach vielem herumlaufen war es nun doch soweit. Lena und Artemis halfen Aurora beim anziehen des Kleides, danach schickte sie die zwei aber los, sich selber fertig machen und sich um das Essen kümmern. Um Haare und Schmuck wollte sie sich selber kümmern. Für sie verging eine Ewigkeit, bis sie fertig war mit allem, aber scheint keine Ahn um gewesen zu sein, den als sie aus dem Schlafzimmer rauskam, war noch niemand wieder da.

 
Sie ging wie ein Larl im Käfig auf und ab und schnaufte leise vor sich her. Den schwarzen Seidenschal zog sie mehr hinter sich her, anstatt sie ihn trägt. Sie ging in die Küche um dort sich einen großen Schluck Ka-La-Na zu gönnen und dann klopfe es schon. Oh bei Odin, Gäste?! Nein, Lucius, ihr Lucius stand vor der Tür und war nun schon da. Ihr Herz klopfe wie wild und ihr Puls ging hoch. Sie freute sich so sehr und rief ihn hinein. Da stand er nun vor ihr. Er sah so wunderschön aus. Immer noch wie ihr Rarius, aber trotzdem anders.


Beide schauten sich mit offenem Mund an und dann umarmten sie sich voller Liebe zueinander. Es war so ein magischer Moment der nur  noch von einem Kuss der wahren Liebe gekrönt werden konnte.


Bevor der Besuch kam, tranken Lucius und Aurora noch gemeinsam einen Ka-La-Na. Was Aurora nicht wusste, Lucius hatte ihr Brutwein in den Kelch hinein getan mit Ka-La-Na zusammen. Der Durst und die Nervosität ließen sie den Kelch auch mit zwei Schlücken leeren. Danach ging die Zeit viel zu schnell rum, als schon Benend mit Sarina ins Haus kamen.

Benend wollte alleine mit Aurora sprechen und so gingen sie ins Arbeitszimmer. Den Brutwein schon in sich fing Benend mit einer kleinen Predigt an, die die Pflichten der rotkastigen Frau betreffen. Sie wusste, viele neue Rarii sollten geboren werden und so reichte ihr Ben eine Flasche Brutwein an. Sie wusste ja nicht wirklich, das sie schon welchen in sich hatte und ihre letzten Gedanken waren, das Lucius noch keine Kinder haben wollte, aber sie trank artig den Brutwein und würde später oder morgen mit Corin oder Za sprechen um sich den Slavewein wieder geben zu lassen. Das dies nicht von Nöten sein würde, wusste sie zur der Zeit noch nicht.

Oh bei Odin, die doppelte Menge an Brutwein? Hinterlässt das Schäden? Wird sie bei ihrer nächsten innigen Zusammenkunft schon direkt ein Kind empfangen? Wer weiß das schon!?

So viele Gäste kamen und auch, da freute sich Aurora echt am meisten drüber, Callista aus Victoria. Ihre Freundin aus Victoria kommt zu ihrer Gefährtenschaft. Glücklicher konnte Aurora gar nicht mehr werden. Alle waren da und die Zeremonie verlief reibungslos. Weder fiel Aurora um noch rannte Lucius weg.

Nach der Zeremonie feierten alle noch gemeinsam. Es gab Essen und Getränke und einige Geschenke wurden verteilt. Das schönste Geschenk für die kleine Nordfrau war die zwei Flaschen Met die Callista vorbeibrachte. Sie ließ es sich auch nicht nehmen, ihren Ka-La-Na wegzuschütten und sich Met in ihren Kelch zu geben um einen großen Schluck davon zu trinken. Lucius probierte auch, aber das seine war es nicht. Nicht schlimm, umso mehr für Aurora.

Nach und nach gingen die Gäste und auch die Sklaven verteilten sich überall, so das Lucius und Aurora die Zeit alleine genießen konnten. Wären sie mal direkt ins Bett gegangen, aber wie der Zufall es will, verplapperte sich Lucius und Aurora beichtete ihm, das sie auch welchen von Benend bekommen hatte. Nun machte sich Panik in Aurora breit. So viel Brutwein und die Romantik für diese Nacht war wohl dahin, was die Zwei aber nicht davon abbrachte, am nächsten Morgen das ganze nachzuholen. Aber was genau da passiert, nein, das werdet ihr nicht erfahren!

Kommentare:

  1. Hmmm, Brutwein ist sicherlich ein Hormongetränk...

    Mögliche (überlegte) Folgen:
    - Wachstumsschübe
    - Größere Brüste
    - Größere Gebärmutter
    - Persönliche Neigung zu weiblicheren Tendenzen ?

    Ha ich lasse doch glaub ich lieber Corin antworten! :D

    AntwortenLöschen
  2. Ich denke vom "zweiten Wein" kann man auch ruhig ne Überdosis nehmen. Bein Sklavenwein gibt es auch keine Dosierung, im Süden schlabbern die kleine Mengen, im Torwaldsland hauen die den Sklavinnen ganze Becher davon in den Hals. Auch wenn der "Zweite Wein" durch Derivatisierung hergestellt wird, so wird das alles doch irgendwo mehr in Richtung Homöopathie gehen, und da gibt es ja nicht wirklich Überdosen.
    Selbst wenn das Basisprodukt der Teslik Pflanze ein Hormon wäre, so wäre es das nach der Derivatisierung nicht mehr, also.....keine Aurora die Über ganze Städte gucken, kann, keine mächtigeren Gasongas, keine Gebärmutter wo man eine ganze Fußballmannschaft unterbringen kann....... das einzige worauf man sich nun aber verlassen kann ist, das der Slavenwein garantiert seine Wirkung verloren hat...... in diesem Sinne, fröhliches empfangen, oder wie das heißt.

    AntwortenLöschen